Nach der Haarverpflanzung

Nach der Haartransplantation werden Sie neben Ihrer gesellschaftlichen Einschränkung, auch bei folgenden Punkten beeinträchtigt sein: 

  • 5-7 Tage – Einnahme von Antibiotika und Schmerzmittel
  • Nach OP bilden sich stecknadelkopfgroße Krusten im Verpflanzungsgebiet. 10-12 Tage nach dem Eingriff fallen die Krusten wieder ab.
  • Bei der FUT-Technik kann sich direkt nach der OP im Nahtbereich ein Spannungsschmerz bilden. Durch Schmerzmittel lässt sich der Schmerz leicht lindern. Die FUE - Entnahme ist schmerzfrei.
  • Schwellungen können 2-3 Tage nach dem Eingriff im Stirn- und Augenbereich auftreten.
  • Missempfindungen und Taubheitsgefühl können, wie nach jeder OP, in den ersten 3-5 Monaten nach dem Eingriff im Spenderbereich auftreten. Bei der FUE - Methode können diese Begleiterscheinungen nicht auftreten.
  • Bei einer OP mit Streifenentnahme, wird die OP-Narbe verbunden. Am Tag danach wird der Verband in der Klinik entfernt und anschließend die Haare mit einem medizinischen Shampoo gewaschen.
  • Bis die Krusten abfallen, können die Haare vom Patienten täglich zu Hause gewaschen werden.
  • Die verpflanzten Haare sind ca. 0,5 bis 1 cm lang. In den ersten 2 Wochen nach der Haarverpflanzung wachsen die Haare sehr wenig. In der 3. und 4. Woche nach der Haarverpflanzung fallen die verpflanzten Haare komplett aus.

 

Was passiert nach der Haartransplantation...

1 Tag nach OP:  erstmals können die Haare wieder gewaschen werden. Spannungsgefühl, jedoch keine Schmerzen

2 -3 Tage: es bilden sich Krusten. Im Stirn- und Augenbereich können Schwellungen auftreten.

1 Woche nach OP: Die rötliche, örtliche Hautreizung im Spendergebiet lässt nach. Die Krusten beginnen abzufallen. Die Nahtstelle ist empfindlich.

2 Wochen nach OP: Die Fäden werden gezogen. Die Krusten sind nun komplett abgefallen.

2 bis 8 Wochen nach OP: Bis auf ca. 10%  sind die verpflanzten Haare überwiegend ausgefallen.

2 bis 4 Monate nach OP: Ein Teil der Haare beginnt zu wachsen. Die ersten Haare sind sehr fein. Etwaige Missempfindungen sind nun verschwunden.

6 Monate nach OP:  Die meisten Haare wachsen nach.

8 bis 12 Monate: In der Endphase werden die dünnen Haare zunehmend stärker.

Frühestens 8-12 Monate nach der Haarverpflanzung liegt das Endergebnis vor.

 

Nachsorge bei der Haartransplantation

Für einen Tag muss der Patient nach dem Eingriff einen Verband tragen. Zehn Tage nach dem Eingriff werden die Fäden vom Hausarzt gezogen. Die punktförmigen Verkrustungen sind nach acht bis zehn Tagen verschwunden. Ist die oberflächliche Heilung abgeschlossen, beginnen die transplantierten Haarwurzeln bereits mit der Produktion neuer Haare und nichts deutet mehr auf den Eingriff hin. Die neu gewachsenen Haare können wie gewohnt gepflegt und frisiert werden. 

In den ersten Wochen nach dem Eingriff sollten Sie größere Anstrengungen meiden. Kopfbedeckung und Haarteile dürfen mindestens zwei bis drei Wochen nicht getragen werden, damit das Wachstum der Transplantate nicht beeinträchtigt wird. Auf SolariumSonnenbad und Sauna sollten Sie mindestens vier Wochen verzichten. Zu groß ist die Gefahr, dass die empfindlichen Haarwurzeln wieder abgestoßen werden. 

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