Aktuelle Haar-News

Eintrag vom 19.08.2016

Bitte nie wieder Schuppen! Neue Medikamente sind unterwegs.

Ein schuppenverursachender Pilz wurde untersucht um neue Wege der Behandlung von Haarschuppen zu finden. Genauer gesagt wurde ein Enzym gefunden, welches den Wuchs dieses Pilzes verursacht. Wenn nun wiederum dieses spezifische Enzym von neuen Wirkstoffen gezielt bekämpft wird, kann die Bildung von Schuppen gestoppt werden bevor sie begonnen hat, so die Hoffnung der Forscher. Die Bildung von Schuppen auf dem Kopf ist ein normaler Vorgang der von der Erneuerung der Hautzellen herrührt. Der gefundene Pilz Malassezia Globosa lebt natürlicher Weise auf der Kopfhaut des Menschen. Einige ragieren auf den Pilz mit der vermehrten Produktion von Hautzellen, die schnell absterben und eben als Schuppen hernieder fallen. Aber auch eine chronisch trockene Kopfhaut, Krankheiten wie Psoriasis, Ekzeme oder Dermatitis, sowie allergische Reaktionen auf Shampoos und andere Pflegemittel können der Auslöser von Schuppen sein. In einer jüngeren Studie wurde eine Klasse von Antibiotika ausfindig gemacht, welche bessere Erfolge bei der Bekämpfung von M. Globosa verspricht als herkömmliche Mittel. Bis diese Antibiotika aber in marktreife Produkte Einzug gefunden haben, wird es wohl noch etwas dauern. Bis dahin müssen Sie mit den herkömmlichen Mittel Vorlieb nehmen, die helfen können wenn sie mehrmals wöchentlich angewendet werden, so die Experten. Auch sollten SIe Stress und kaltes, trockenes Wetter meiden so gut es geht. Diese führen ebenso zu Schuppenbefall. Möchten Sie eher etwas gegen Haarausfall unternehmen, dann sollten SIe mit uns sprechen. Wir können Ihnen helfen.

Quelle: Everydayhealth.com

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Haartransplantation | Überblick

  • Methoden: FUT-Haarverpflanzung (Streifenentnahme) und FUE (Einzelentnahme)
  • Spenderhaare: bei FUT-Hautstreifen aus den Hinterkopfbereich; bei der Einzelentnahme Kopf- und Körperhaare
  • Haardichte hängt von Ergiebigkeit der Spenderfläche ab, optimales Ergebnis bei etwa 40 Grafts (etwa 100 Haare pro cm²)
  • Alter: Haarverpflanzung möglichst nicht vor dem 23. Lebensjahr
  • Vorbereitung: Einreichen von 3-4 Fotos, Angebot folgt
  • Narkose: Lokalanästhesie sowohl bei FUT als auch bei FUE
  • Dauer der Haarverpflanzung:

    Bei FUT 4 Stunden für 3.400 Grafts, keine weitere OP für mind. 1 Jahr,
    bei FUE 5 Stunden für 3.400 Grafts, Anwachsquote: etwa 95 %

  • Gesellschaftsfähig: nach etwa 10 Tagen

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