Aktuelle Haar-News

Eintrag vom 03.10.2015

Ein Tattoo als neue Methode gegen Haarausfall

In den USA gibt es seit einiger Zeit einen neuen, interessanten Trend gegen Haarausfall zu beobachten. Statt sich Haare verpflanzen zu lassen entscheiden sich immer mehr Männer mit einer Glatze für eine neue Methode um wenigstens den Anschein von wachsenden Haaren zu erwecken. Dafür lassen sie sich schwarze Punkte auf den haarlosen Kopf tätowieren, die so aussehen wie kurz geschorene Haare. Allerdings handelt es sich nicht um eine Methode, die man bei jedem normalen Tätowierer durchführen lassen kann. Denn die Haare werden nicht einfach zufällig nachzeichnet, sondern jedes einzelne Haar das ausgefallen ist, wird nachgebildet. Dabei werden teilweise bis zu 100.000 Punkte gezeichnet. Auch wenn auf dem Kopf des Betroffenen noch Haare vorhanden sind, werden die Punkte schon tätowiert um den Effekt des Haarausfalls zu verringern.
Wer jedoch stattdessen lieber echte Haare statt eines Tattoos auf dem Kopf hätte, kann sich immer noch für eine Haartransplantation entscheiden um die alte Haarpracht wieder herzustellen.

Quelle: popsugar.com

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Haartransplantation | Überblick

  • Methoden: FUT-Haarverpflanzung (Streifenentnahme) und FUE (Einzelentnahme)
  • Spenderhaare: bei FUT-Hautstreifen aus den Hinterkopfbereich; bei der Einzelentnahme Kopf- und Körperhaare
  • Haardichte hängt von Ergiebigkeit der Spenderfläche ab, optimales Ergebnis bei etwa 40 Grafts (etwa 100 Haare pro cm²)
  • Alter: Haarverpflanzung möglichst nicht vor dem 23. Lebensjahr
  • Vorbereitung: Einreichen von 3-4 Fotos, Angebot folgt
  • Narkose: Lokalanästhesie sowohl bei FUT als auch bei FUE
  • Dauer der Haarverpflanzung:

    Bei FUT 4 Stunden für 3.400 Grafts, keine weitere OP für mind. 1 Jahr,
    bei FUE 5 Stunden für 3.400 Grafts, Anwachsquote: etwa 95 %

  • Gesellschaftsfähig: nach etwa 10 Tagen

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