Aktuelle Haar-News

Eintrag vom 21.11.2013

Haarausfall - was kann man tun?

Volles Haar, das gilt für Mann und Frau gleichermaßen, ist ein wichtiges Attraktivitätskriterium. Verfügt man nicht über die gewünschte Haarpracht kann das Selbstbewusstsein schon leiden. Männer sind bekanntermaßen häufiger (und auch früher) vom leidlichen Haarausfall betroffen und wenden einige Taktiken an, um einem fortschreitenden Haarverlust entgegen zu wirken oder den Haarwuchs neu anzuregen. 

Ob eine Behandlung mit Hormonpräparaten oder eine Haartransplantation angestrebt wird ist erst nach fachmännischer Diagnose zu entscheiden. Zunächst scheint eine Einnahme oder ein Auftragen von Mittelchen attraktiever als ein kleiner Eingriff. Aber solche Präparate können mitunter zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, was im schlimmsten Falle sogar eine Zunahme der Brust bedeuten kann. 

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Haartransplantation | Überblick

  • Methoden: FUT-Haarverpflanzung (Streifenentnahme) und FUE (Einzelentnahme)
  • Spenderhaare: bei FUT-Hautstreifen aus den Hinterkopfbereich; bei der Einzelentnahme Kopf- und Körperhaare
  • Haardichte hängt von Ergiebigkeit der Spenderfläche ab, optimales Ergebnis bei etwa 40 Grafts (etwa 100 Haare pro cm²)
  • Alter: Haarverpflanzung möglichst nicht vor dem 23. Lebensjahr
  • Vorbereitung: Einreichen von 3-4 Fotos, Angebot folgt
  • Narkose: Lokalanästhesie sowohl bei FUT als auch bei FUE
  • Dauer der Haarverpflanzung:

    Bei FUT 4 Stunden für 3.400 Grafts, keine weitere OP für mind. 1 Jahr,
    bei FUE 5 Stunden für 3.400 Grafts, Anwachsquote: etwa 95 %

  • Gesellschaftsfähig: nach etwa 10 Tagen

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