Aktuelle Haar-News

Eintrag vom 25.11.2014

Forscher sind einer neuen Methode der Haarverpflanzung auf der Spur

"Allein in Deutschland sind mehrere Millionen Menschen von Haarausfall betroffen." Natürlich ist der Haarausfall von Person zu Person unterschiedlich stark ausgeprägt. In einigen Fällen helfen Medikamente den beginnenden Haarausfall zu verzögern oder sogar zu stoppen. In anderen Fällen ist die Haarverpflanzung der einzige weg wieder zu vollem Haar zu gelangen. Doch in einigen, seltenen Fällen hilft nicht mal diese Operation. Denn wenn zu wenig Spenderhaare vorhanden sind, kann keine Transplantation vorgenommen werden. Dies ist bei 90% Prozent der Frauen die von erblich bedingtem Haarausfall betroffen sind der Fall.
Doch sogar für diese Härtefälle kann es dank einem US-Amerikanischem Forscherteam bald wieder Hoffnung geben. Dem Team der Columbia Univerisity gelang es erstmals Zellen zu Verpflanzen die neue Haarfolikel bilden können. Noch befindet sich dieses Verfahren allerdings in einem sehr frühen Stadium und es gibt noch sehr viel zu erforschen bevor es tatsächlich angewand werden kann.

Quelle: fr-online.de 

Bild: © Minerva Studio

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Haartransplantation | Überblick

  • Methoden: FUT-Haarverpflanzung (Streifenentnahme) und FUE (Einzelentnahme)
  • Spenderhaare: bei FUT-Hautstreifen aus den Hinterkopfbereich; bei der Einzelentnahme Kopf- und Körperhaare
  • Haardichte hängt von Ergiebigkeit der Spenderfläche ab, optimales Ergebnis bei etwa 40 Grafts (etwa 100 Haare pro cm²)
  • Alter: Haarverpflanzung möglichst nicht vor dem 23. Lebensjahr
  • Vorbereitung: Einreichen von 3-4 Fotos, Angebot folgt
  • Narkose: Lokalanästhesie sowohl bei FUT als auch bei FUE
  • Dauer der Haarverpflanzung:

    Bei FUT 4 Stunden für 3.400 Grafts, keine weitere OP für mind. 1 Jahr,
    bei FUE 5 Stunden für 3.400 Grafts, Anwachsquote: etwa 95 %

  • Gesellschaftsfähig: nach etwa 10 Tagen

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